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In dieser Audioaufnahme erzählt eine Mutter, wie sie und ihre zehnjährige Tochter durch die Marte Meo Methode und eine Begleitung mit einem Mentorate eine positive Entwicklung erleben konnten. Manchmal geraten Eltern in eine Spirale von Missverständnissen und Konflikten mit ihren Kindern, ohne zu wissen, wie sie den Kreislauf durchbrechen können. So erging es auch dieser Mutter, die mit ihrer Tochter zu mir kam. Die Familie stand vor grossen Herausforderungen: Die Tochter war intelligent, kreativ und hatte einen starken eigenen Willen. Doch im Alltag führte dies oft zu Auseinandersetzungen und Eskalationen. Die Mutter fühlte sich hilflos und wusste nicht mehr, wie sie ihre Tochter in ihrer Entwicklung sinnvoll begleiten konnte.

Nach der Empfehlung einer Psychologin kamen sie zu mir und wir starteten gemeinsam eine einjährige Begleitung mit der Marte Meo Methode. Diese bildbasierte, entwicklungsorientierte Methode ermöglichte es der Mutter, ihre Tochter in kleinen, alltäglichen Interaktionen bewusster zu beobachten und ihre eigene Kommunikation gezielt anzupassen.

Vom Gefühl des Versagens zur bewussten Elternschaft

Die Mutter erzählte, dass sie zu Beginn des Coachings oft das Gefühl hatte, sie müsse sich „neu programmieren“, um eine bessere Mutter zu sein. Die Videoaufnahmen halfen ihr, eigene Muster zu erkennen und zu verstehen, welche Kommunikationsweisen ihre Tochter besonders stärkten. Sie stellte fest, dass es nicht immer darum geht, viel zu reden, sondern dass kleine, gezielte Signale wie Nicken oder eine zugewandte Körperhaltung oft mehr bewirken. Diese Erkenntnisse führten dazu, dass sie sich in ihrer Rolle als Mutter zunehmend sicherer fühlte.

Ein neuer Umgang mit Sprache und Emotionen

Besonders beeindruckend fand die Mutter, dass ihre Tochter von Anfang an mit Freude an der Begleitung teilnahm. Sie empfand die Stunden nicht als „Therapie“, sondern als wertvolle Zeit, in der ihre Stärken und Interessen im Mittelpunkt standen. Die Marte Meo Methode half der Mutter auch, ihre eigene Sprache bewusster einzusetzen. Sie erkannte, dass sie durch klare, authentische Botschaften viel eher eine Verbindung zu ihrer Tochter aufbauen konnte, als durch erlernte Kommunikationsstrategien, die sich nicht echt anfühlten.

Nachhaltige Veränderungen in der Familie

Nach etwa vier Monaten stellte die Familie erste deutliche Veränderungen fest. Die Tochter begann, ihre Mutter mehr ihr zugewandt wahrzunehmen. Es entstanden weniger Konflikte und eine tiefere Vertrauensbasis. Auch im Alltag mit ihrem jüngeren Sohn und anderen Kindern konnte die Mutter die erlernten Techniken anwenden. Besonders berührend war für sie ein Moment, als ihre Tochter sagte: „Frau Berweger sagt, jedes Kind sei einzigartig und darf so sein, wie es ist.“ Diese Worte zeigten, wie stark sich die positive Botschaft in ihrem Bewusstsein verankert hatte.

Fazit: Individuelle Begleitung für hochsensible und begabte Kinder

Hochsensible und begabte Kinder brauchen oft eine andere Art der Begleitung als andere Kinder. Standard-Erziehungstipps greifen bei ihnen oft nicht oder sind sogar kontraproduktiv. Die Marte Meo Methode bietet Eltern eine wertvolle Möglichkeit, ihre Kinder besser zu verstehen und gezielt zu unterstützen. Die Erfahrung dieser Mutter zeigt, dass es sich lohnt, den eigenen Kommunikationsstil zu reflektieren und offen für neue Wege zu sein. Denn wenn Kinder erleben, dass sie in ihrer Einzigartigkeit gesehen und verstanden werden, können sie sich sicher und selbstbewusst entwickeln.

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