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Vermutlich fragen Sie Sich, was es mit dem Wort «Marte Meo» und dieser Methode auf sich hat. Der Begriff «Marte Meo» kommt aus dem Lateinischen und bedeutet «aus eigener Kraft». Das ist auch der Kern, der mit dieser videobasierten Kommunikationsmethode angeregt werden möchte: die eigenen Kräfte und Ressourcen mobilisieren im Vertrauen darauf, dass Entwicklung und Aktivierung in jeder Situation gelingen können. Die Methode wurde und wird immer noch von Maria Aarts, einer Niederländerin, entwickelt. Inzwischen wird sie in den unterschiedlichsten psychosozialen Bereichen in 50 Ländern angewendet, auch mit Kindern, Eltern und in der Schule. Weltweit gibt es eine Vielzahl an Marte Meo-Fachleuten, die sich mit Artikeln, Büchern und der Weiterentwicklung der Methode in ihrem Fachbereich engagieren. Einen konkreten Einblick erhalten Sie im Folgenden am Beispiel Elterncoaching. Je nach Kontext, in dem die Methode angewendet wird, kann das Vorgehen variieren.

Anwendung der Methode am Beispiel des Elterncoachings

Im Gespräch mit den Eltern werden die aktuelle Situation und die Schwierigkeiten erläutert, sodass sich die Ausgangsfrage für das Coaching herauskristallisiert. Mögliche Themen sind: Gefühlsregulierung, Begleitung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen, Aufmerksamkeitsfragestellungen, psychosomatische Fragestellungen, Förderung von Kommunikationsfähigkeiten, Unterstützung der sozial-emotionalen Entwicklung und vieles mehr.

Die Eltern bekommen zu Beginn den Auftrag, zwei Filme von 3 bis 5 Minuten von einer freien sowie einer strukturierten Situation zu filmen. In der freien Situation geht das Kind seinen Ideen nach und entwickelt aus sich heraus Initiativen, die eine gute Grundlage für die kindliche Entwicklung sind. Die Eltern folgen mit ihrer Aufmerksamkeit und geben wert- und urteilsfrei Wörter für das Beobachtete. Ideale Beschäftigungen sind beispielsweise freies Spielen, Zeichnen, Basteln oder bei älteren Kindern auch Gespräche. Regelspiele, zusammen Kochen oder Backen, Hausaufgaben machen, zusammen Essen sind strukturierte Situationen. Sie haben gemeinsam, dass sie gewisse Strukturen, Regeln und auch Vorgaben haben.

Auf der Grundlage dieses Filmmaterials nimmt der Marte Meo-Therapist eine Entwicklungsdiagnose vor. Diese kann man sich als dynamische Arbeitsgrundlage für einen Lernprozess vorstellen. Von Interesse ist, welche Ressourcen das Kind und die begleitende Person haben und was noch zu entwickeln ist. Aufgrund dieser Beobachtungen stellen wir Entwicklungspunkte für den Lernprozess des Coachings zusammen. Hilfreich sind dabei unter anderem die verschiedenen Marte Meo-Checklisten: Ausgehend von der Ausgangsfrage werden bildbasiert mit dem 3W-Beratungssystem – wann, was, wozu – Informationen vermittelt. Der Coaching-Prozess wird dynamisch und individuell an das Gegenüber angepasst. Was an dieser Methode sehr beeindruckt: Der Fokus liegt auf dem Gelingenden und nicht auf den Problemen. So ist die Botschaft hinter herausforderndem Verhalten eine Einladung zur Entwicklung an Kinder und begleitende Personen.

Beobachtungen aus den Begleitungen meines Angebots

Seit über 10 Jahren begleite ich Kinder und ihre Eltern in 1:1-stärken- und interessenorientierten Begabtenförderungssettings. Mein Schwerpunkt sind hochbegabte/begabte, hochsensible Kinder mit besonderen Förderbedürfnissen. Die Kinder werden in künstlerischen und visuell-räumlichen Projekten begleitet, dabei wird die Marte Meo-Methode angewendet. Anregungen aus der Marte Meo-Methode lassen sich ohne Film anwenden. Videobasiert arbeite ich mit den Kindern direkt und in Elterncoachings und nutze die Filme der Begleitungen für meine eigene Supervision. In den videobasierten Coachings direkt mit den Kindern werden ihnen konkrete und hilfreiche bildbasierte Informationen am gelingenden Modell von sich selbst dazu vermittelt, auf was zu achten ist im Umgang mit ihren Fragen und Schwierigkeiten. Darüber hinaus berate und coache ich filmbasiert seit vielen Jahren Eltern und biete Kurse an. Die Hochsensibilität der Kinder ist dabei ein Schwerpunkt. Eine wichtige Grundlage ist das Verständnis für das eigene Kind, um passende Erziehungslösungen zu finden, die eigenen Ressourcen zu nutzen und die eigene Elternkompetenz zu erweitern. Die Kinder profitieren von einer klaren und empathischen Erziehung, bei der die Bedürfnisse aller Familienmitglieder Raum haben dürfen. Die Marte Meo-Methode bietet dafür, neben der Theorie zur Hochsensibilität und aus der Begabungsforschung, die Grundlage für die Selbstreflexion und den Entwicklungsprozess der Eltern. Mit dieser zugewandten, feinfühligen und entwicklungsorientierten Methode können Eltern und Kinder dabei unterstützt werden, die sensitiven Persönlichkeitsmerkmale anzunehmen und damit einen guten Weg in ein handelndes und selbstständiges Leben zu finden. Dies unterstützt den Prozess, durch den sich diese Persönlichkeitsmerkmale zur eigenen Stärke und zu den Qualitäten einer Vantage Sensitivity entfalten können.

Einige Fragestellungen, die sich bei den Begleitungen der Kinder und in den Elterncoachings oft ergeben, sind folgende.

  • ausgeprägte sensorische Empfindsamkeit
  • Reizoffenheit – schnell abgelenkt sein, Schwierigkeiten, sich in Ruhe zu vertiefen
  • ausgeprägte emotionale Sensitivität – intensive Gefühle, Gefühlsausbrüche
  • wenig Selbstvertrauen
  • ausgeprägte imaginäre Sensitivität – Versinken in die eigenen Welten
  • Anregen von Problemlösefertigkeiten – Umgang mit hemmenden perfektionistischen Tendenzen

Zu drei Aspekten werden etwas detailliertere Betrachtungen und Anregungen aus der Marte Meo-Methode vorgestellt:

Ausgeprägte sensorische Empfindsamkeit

Nach den Nennungen in den Fragebögen der letzten 10 Jahre zeigen sich die Ausprägungen der Kinder in verschiedenen sensorischen Bereichen, wie taktil, visuell, akustisch, in Bezug auf Geruch und Geschmack, sehr unterschiedlich. Einige Kinder reagieren äusserst stark auf Geruch, andere zeigen wiederum Stressreaktionen bei Lärm oder zu wenig Ruhe. Bei kleineren Kindern können die Eltern den Familienalltag mit massvollen Aktivitäten selbst gestalten. Oft zeigen sich erste Schwierigkeiten und Reibungsflächen beim Eintritt in ein ausserfamiliäres Sozialgefüge, wie z. B. in der Kindertagesstätte oder im Kindergarten. Die Konflikte vor dem Kleiderschrank, am Esstisch, oder auch intensive Reaktionen aufgrund einer Reizüberflutung sind typisch. Kinder profitieren davon, wenn sie dabei unterstützt werden, sich gut wahrzunehmen, sich anzunehmen, sich mehr und mehr selbstständig zu regulieren und dabei passende nächste Schritte und Lösungen zu entwickeln. Auf diesem Weg können schon Kleinkinder unterstützt werden.

Einige Anregungen aus der Marte Meo-Methode

Aus Sicht dieser Methode ist die Basis der Selbstregulierung die Selbstregistrierung (Selbstwahrnehmung). Teile der Selbstregulierung sind unter anderem die Gefühlsregulierung, die Selbstorganisation, die Selbststeuerung, sowie Problemlösefertigkeiten und innere Lösungsmodelle zu haben. Mit anderen Worten, das Kind muss sich zuerst wahrnehmen, damit es sich regulieren und den nächsten Schritt aus eigener Initiative entwickeln kann. Als begleitende Person kann man Kinder, auch wenn sie ganz klein sind, in ihrer Selbstregistrierung sehr gut folgendermassen unterstützen:

Als Beispiel nehme ich die Situation, dass ein Kind zeichnet, es sind beliebige andere Situationen möglich. Diese Situation wird als freie Situation eingeschätzt. Die Initiative geht vom Kind aus.

Das Kind handelt – die begleitende Person benennt. Das geschieht zeitlich leicht versetzt.

Benennen (Wörter geben) kann man soziale Situationen, Handlungen, Initiativen oder Gefühle. Das geschieht wert- und urteilsfrei. Einige Beispiele beim Zeichnen: «Du nimmst einen Stift», «nun zeichnest du eine Linie», «das macht dich wütend» usw. Manchmal sind Eltern skeptisch, ob sie mit ihrem Benennen richtig liegen oder dem Kind eine unstimmige Botschaft geben. Das Kind wird sich bei einer unpassenden Information umgehend mit seiner passenden Version melden. In der Regel lässt sich beobachten, dass die Informationen, je älter das Kind ist, umso kleiner dosiert sein sollten. Manchmal reicht ein zustimmender, freundlicher Gesichtsausdruck, ein Nicken oder ein emotionaler Ton. Wenn die Information beim Kind angekommen ist, ist es schön, dem Kind Zeit zu geben, damit es den nächsten Schritt aus eigener Kraft selbst tun kann. 

Mit diesem Vorgehen wird dem Kind eine Tonspur zur Selbstregistrierung (Selbstwahrnehmung) gegeben. Indem man dem Kind «Zeit gibt» erhält es die Gelegenheit, den nächsten Schritt selbst zu tun. Auf diesem Weg wird es dabei unterstützt, sich selbst zu benennen, sich zu regulieren und eigene innere Lösungsmodelle zu entwickeln. Indem es ihm mehr und mehr gelingt, sich, seinen Handlungen, Gefühlen und Bedürfnissen Wörter zu geben, kann es sich in seiner Umgebung sichtbarer machen, kommt mehr zu dem, was es braucht, und wird von aussen besser gelesen.

Reizoffenheit

Einige hochsensible Kinder lassen sich schnell von unterschiedlichsten Reizen ablenken. Zuerst wandert der Blick zum speziellen Leuchten der Lampe, geht weiter zum Vogelnest auf dem Baum, dann entfaltet sich im Inneren eine Idee und das alles in regem Wechsel. Dies geschieht manchmal in einem sehr hohen Tempo von Idee zu Idee und von einer Beobachtung zur nächsten. Einige dieser Kinder machen einen unruhigen und rastlosen Eindruck. Für diese Kinder ist es gar nicht so einfach, fokussiert bei einer Aufgabenstellung zu bleiben, und wenn ihre Aufmerksamkeit anderswohin wandert, diese wieder auf das zurückzulenken, womit sie gerade beschäftigt sind. Diese Kinder profitieren von einer angepassten Unterstützung, um an der Aufgabe zu bleiben, den Fokus zurückzulenken und Konzentrationsspannen aufzubauen.

Anregungen nach Marte Meo

Dranbleiben und Konzentrationsspannen aufbauen

Wann: In freien Situationen, ohne Regeln und Strukturen, kann das Kind einer selbstgewählten Tätigkeit nachgehen. Geeignet dafür sind z. B. Spielen, Bauen, Zeichnen oder etwas Anschauen ohne Vorgabe oder Ziel.

Was: Die Aufgabe der begleitenden Person ist es, aufmerksam warten den Initiativen des Kind folgen und Wörter zu geben.

Wozu: Mit der sehr präsenten und achtsamen Begleitung, die mit Benennen verbunden ist, wird das Kind auf seinem persönlichen Lernweg aktiviert. Es kann das, was es tut, mit den Wörtern (dem Benennen) der begleitenden Person verbinden und erhält so die passenden Begriffe. So fühlt es sich wahrgenommen und in seinem Sein und Tun ermutigt. Dies regt das Kind in seiner Entwicklung an und ist in der Folge mit dem Aufbau von Konzentrationsspannen verbunden.

Fokus zurücklenken 

Geeignet sind dafür Situationen mit Strukturen und Regeln, wie z. B. die Hauaufgaben oder auch selbst gestellte Aufgaben, wie ein Bastelprojekt.

Die Frage bei der Begleitung ist, welche Informationen das Kind benötigt, um seinen Fokus auf den richtigen Ort in der Aufgabenstellung zurückzulenken, damit es den nächsten Schritt selbst tun kann. Manchmal neigt man in diesen Situationen dazu, etwas zu sagen, wie: «Jetzt schau nicht schon wieder aus dem Fenster.» Hilfreich für das Kind ist es, konkret mit einladender Stimme zu sagen: «Du warst bei dieser Rechnung.» Verdeutlichen kann man die Information, indem man seine Aussage mit einer Geste, die auf die Rechnung zeigt, unterstützt.

Oft wissen Kinder nicht so genau, wie sie ihre Aufmerksamkeit zurücklenken können. Dafür brauchen sie eine passende Schritt-für-Schritt-Anleitung, die sich an ihrem Tempo und ihrem Entwicklungsstand orientiert. Auf diese Weise erhalten sie konkrete Informationen dazu, wie dies Schritt für Schritt vor sich geht, und können innere Modelle aufbauen.

Ausgeprägte emotionale Sensitivität

Starke Gefühle sind in der Beratung ein häufiges Thema. Dabei fällt auf, dass diese Kinder oft intensive Gefühle haben, sehr empathisch sind und sich mit dem Gegenüber verbunden fühlen. Webb, J., et al. (2015) beobachten als Schwierigkeiten Überreaktionen, Wut, Traurigkeit und Schwierigkeiten mit der Abgrenzung zum Gegenüber.

Nach persönlichen Beobachtungen und Schilderungen von Eltern kann die emotionale Sensitivität dazu führen, dass sich die Kinder in der Schule und zu Hause sehr unterschiedlich verhalten.

Oft sind sie in der Schule

  • verbal zurückhaltend, sehr angepasst, geben sich wenig Wörter,
  • empathisch, fühlen mit,
  • wissen ohne grosse Worte, was zu tun ist.
  • Sie möchten gefallen,
  • haben eine hohe Anpassungsleistung und
  • Probleme mit der Abgrenzung

Zu Hause zeigen sich die Kinder ganz anders:

  • Sie wollen sein können, wie sie sind, sprechen viel,
  • wollen Dampf ablassen.
  • Sie sind aggressiv, laut.
  • Spannungen und Überreizungen werden spürbar.
  • Sie haben Schwierigkeiten, zu kooperieren.

Anregungen nach der Marte Meo-Methode 

In schwierigen Momenten

  • Gefühlsausbrüche haben meistens einen Vorlauf, in dem die Gefühle immer intensiver werden, bis sie schliesslich eskalieren. Eine typische Situation ist der Übergang von der Schule, wenn die Kinder nach Hause kommen.
  • Die Gefühle des Kindes wert- und urteilsfrei benennen, z. B. mit: «Das macht dich wütend», «Du bist müde». Manchmal reichen auch emotionale Töne aus, wie «mmmh», «uuuuuh» usw. Zu viel zu sprechen kann die Situation noch zusätzlich anheizen.
  • Anschluss herstellen und Schritt-für-Schritt-Anleitung. Das kann beispielsweise geschehen über: eine Berührung, ein Lächeln, das Nennen des Namens, das Gesagte des Kindes wiederholen, Wörter geben (urteils- und wertfrei), einen einladenden Ton oder indem man sich dem Kind nähert.
  • Sich benennen: Indem man eigenen Handlungsimpulsen Wörter gibt, wird man für das Kind vorhersehbar. Das Kind bekommt damit eine Struktur und eine Orientierung. Schön ist, wenn den eigenen Gefühlen Wörter gegeben werden (zum Beispiel: «Ich bin heute so fröhlich», «Das macht mich gerade so wütend», «Ich freue mich sehr» usw.). Auf diese Weise kann das Kind grösstmöglich von der begleitenden Person als Vorbild profitieren. Das Kind hat die Gelegenheit, über Nachahmung zu lernen, wie es unter anderem mit Gefühlen umgehen kann.
  • Das Gefühl zu benennen hilft dem Kind, Wörter für sein Empfinden zu bekommen. Es fühlt sich nicht so alleine, fühlt sich in seinen Gefühlen wahrgenommen und es hilft ihm, sich zu regulieren. So bekommt es Wörter und kann sich mehr und mehr zu sich selbst äussern.Indem ein Anschluss hergestellt wird, wird eine emotionale Grundlage gelegt, damit das Kind für eine Kooperation bereit ist. Erst dann kann das Kind Schritt für Schritt, in passendem Tempo und mit geeigneter Informationsmenge, angeleitet werden.Indem die begleitende Person ihre Gefühle benennt, kann das Kind grösstmöglich von ihr als Vorbild profitieren. Das Kind erhält die Gelegenheit, über Nachahmung zu lernen, wie man unter anderem mit Gefühlen umgehen könnte.

Längerfristige Begleitung, damit das Kind sich besser regulieren lernt

  • Speziell freie Situationen eignen sich für die Unterstützung der Regulierung der Kinder. Während diesen aufmerksam warten, folgen und benennen. Das Kind mit voller Aufmerksamkeit und Interesse begleiten und beobachten.
  • Damit ein Kind seine nonverbalen und verbalen Handlungsimpulse aus sich heraus entwickeln kann, braucht es Zeit und Raum. Aktionen, Gefühle, Blicke, Töne und Bewegungen sind alle mögliche Handlungsimpulse. So kann es Selbstvertrauen tanken, auf seinem Weg ermutigt werden, positive Aufmerksamkeit bekommen und Ideen entwickeln. Diese können sich in schwierigen Momenten als hilfreich erweisen und eine innere Struktur geben, um mit den Schwierigkeiten umzugehen.
  • Eine gute Atmosphäre, dazu gehören ein freundliches Gesicht und eine einladende Stimme, unterstützt Kinder besonders. Diese regt das Kind dazu an, das abrufen zu können, was es bereits weiss, und es wird auf diese Weise zur Kooperation eingeladen. Wie schön, wenn das Kind in ein ermutigendes Gesicht blickt und damit erfährt: Ich werde gesehen und bin auf einem guten Weg. In den Filmen ist immer wieder eindrucksvoll zu erkennen wie wirkungsvoll ein freundlicher Gesichtsausdruck auch für die Gefühlsregulierung sein kann.

Aarts, M., Hawallek, C., Rausch, H., Schneider, M., Thelen, C. (2014). Marte Meo: Eine Einladung zur Entwicklung. Marte Meo International

Bünder, P., Sirringhaus-Bünder, A., Helfer, A. (2015). Lehrbuch der Marte Meo-Methode. Entwicklungsförderung mit Videounterstützung. Vandenhoeck & Ruprecht GmbH

Webb, J. T., Amend, E. R., Webb, N. E., Goerss, J., Beljan, P., Olenchak, F. R. (2015).

Doppeldiagnosen und Fehldiagnosen bei Hochbegabung. Ein Ratgeber für Fachpersonen und

Betroffene. Huber Verlag.

 

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